Ethik

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„Eine Schule der Vielfalt“, so lautet das Schulmotto des Auguste-Pattberg-Gymnasiums. Der Ethikunterricht zielt im Sinne dieses Mottos auf eine argumentative Auseinandersetzung mit verschiedenen Moralvorstellungen. Dies soll zur Standortbestimmung und zur Selbstbehauptung einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers in einer pluralistischen Gesellschaft führen.

Neben dieser Befähigung zur ethisch-moralischen Urteilsbildung werden gerade in den höheren Klassen bis zum Abitur die philosophischen Ethiken von der Antike bis zur Gegenwart behandelt sowie deren Anwendung auf aktuelle ethische Probleme. In der Unter- und Mittelstufe beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler hingegen mit den großen Weltreligionen – dabei ist der Buddhismus in Klasse 11 Schwerpunktthema – sowie mit lebensweltnahen und praktischen moralischen Problemen aus den Bereichen Natur und Mensch, Konsum oder Medien beispielsweise. Eine Besonderheit bildet dabei das „AußerOrdentliche Lernjahr“ (AOL) in Klasse 8.

Der Ethikunterricht am Auguste-Pattberg-Gymnasium leistet so einen Beitrag zu einer selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Lebensführung der Schülerinnen und Schüler. Diese sollen auf die beiden großen, auch im Bildungsplan verankerten Fragen eine persönliche Antwort finden können: „Wie soll ich handeln, um ein gutes, d.h. glückliches Leben zu führen? Und wie soll ich handeln, um moralisch gut zu handeln?“